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zu der, gegen welche ich schreibe, so wiedie gerechte Zähre des rechtschaffenen Man-nes bcy dem Tod einer Mutter, gegendas nugezogene Geheul und Haarausreis-sen des schwachen Pöbels. Und ich weißwohl, wenn ich auch bis an den jüngstenTag predigte, so würde doch die Anzahlderer, die jenen Folgen der Liebe standhaftwiderstehen, immer die kleinere Zahl seyn.Aber was ist das seltsamere, als daß dieLeute, die ihr Unglück mir Muth, Ge-lassenheit ertragen, ebcnsalls sehr wenigesind? Aus dem, was der Mensch jetzoin Europa ist, müssen wir nicht schließen,was er seyn konnte. In andern Welt-theilen ist er ja schon anders, sehr vielanders.
Nun könnte ich, wenn es »öthig wäre,mrd ich Zeit hatte, eine Menge Bey-