Lcy uns, cin solches Geschöpf nicht zulieben. Bellagen wir ja den Tod einesHaushundes. Allein ein Mädchen sollteim Stande sonn mit ihren Reitzcn einemMumie seine Ruhe zu rauben, daß keinanderes Vergnügen mehr Geschmack fürihn halte, und cs stehe nicht in seinerGewalt, sich diesem Ing zn widersttzcn,dem Manne, der Armmh, Hanger, Ver-achtung seines Verdienstes ertragen, jaseiner Ehre wegen in den Tod gehenkann? Das glaube ich ewig nicht. DemGecken wohl, dem weichlichen Schwachen,der nie in irgend etwas Widerstand ver-sucht hat, oder dem Wollüstling, derhöhere Vergnügen des Geistes nicht kennt,als das Vewnßlseyn, daß ihn ein hüb-sches Mädchen liebt (denn vom Genußabstrahire ich, um dem Werthcr alle»möglichen Vorthcil zu geben), aber ge-
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