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Zweyter Band (1801)
Entstehung
Seite
120
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tion zuweilen die evidentesten Sätze be-zweifeln, oder Leute zu cmfchnldigcnsuchen, die sie bezweifelt haben, so wieneulich K . . . von D . . ., der behauptethatte, z mit o mnltipücirt wäre z, odermit andern Worten drevmal »ichis wäredrey. Ahne im geringsten solchen ab-surden Zweifeln, wie diese, eben ange-fübn, das Worr Zureden, glaube ich auch,daß es keine größere Veistandsstärknnggibt, als Mißtrauen gegen alle Meinungender Menge, Man kann sich immer sicherznrnfen: das ist nicht wahr, undwenn man auch gleich am Ende findet,daß man sich geirrt hat; so wird mandiesen Jrrthnm nie ohne Gewinn vonSeiten des Systems von Kenntnissen ent-decken, die man hat, und dessen Festig-keit doch eigentlich ansmacht, was wirScelenstärke nennen. Sagen oder gar