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Ueber den deutschen Roman.
Unsere Lebensart ist min so simpelgeworden, und alle unsere Gebräuche sowenig mystisch; unsere Städte sind mei-stens so klein, das Land so offen, allesist sich so einfältig treu, daß ein Mann,der einen deutschen Roman schreiben will,fast nicht weiß, wie er Leute zusammen-bringen, oder Knoten schürzen soll. Dennda die Eltern jetzt in Deutschland durch,aus ihre Kinder selbst saugen, so fallendie Kindcrvcrtauschungen weg, und einQuell von Erfindung ist verstopft, dernicht mit Geld zu bezahlen war. Wollteich ein Mädchen in Mannskleidern hernm-gchen lassen, das käme gleich heraus, nud
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