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Veyträge zur Geschichte des
Gegen das Ende des ersten Jahrhun-derts wurde mitten in dem Sitze desguten Geschmacks und der Gelehrsamkeit(die Studenten der damaligen Zeit nann-ten es Tiber-Athen) ein Geschöpfgeboren, das aussah wie andere Men-schen. So viel uns auch die Geschicht-schreiber hier und da von seinen Gemüchs-gaben sagen, so ist doch alles, was sichaus ihren Nachrichten von dem Ge-fehlt chte desselben schließen laßt, sehrunsicher und widersprechend. Man müßtedenn daraus, daß es in spatem Jahreneinen weiblichen Nahmen annahm, schließenwollen, daß es zum schönen Geschlechtgehört halte, welches aber durch andere