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die Welt mische, und dieses macht michschüchtern. Könnte ich das allcS, waöich zusammen gedacht habe, so sagen, wiecö mir ist, nicht getrennt, so würde csgewiß den Beyfall der Welt erhalten.
Wenn ich doch Canäle in meinemKopfe ziehen könnte, um den inländi-sehen Handel zwischen meinem Gedankcn-Vorrathc zm befördern ! Aber da liegen siezu Hunderten, ohne einander zu nutzen.
Meine beständige Vergleichung derJahre eines Schriftstellers, dessen Lebenich lese, mit den meinigcn, die ich schonin meiner Jugend machte, ist ganz mensch-liche Natur.
Ich sing erst Legen das Ende meinesLebcnS an zu arbeiten, und mein bischenWitz aufs Profitchen zu stecken.
Sein Leben aufs Profitchen stecken:nste ich jetzt im Jahre 1795. Ich hatte
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