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Bcy aller meiner Bequemlichkeit binich doch immer in der Kenntlich meinerselbst gewachsen, ohne eben die Kraft znhaben, mich zn bessern. Ja ich habemich öfters für alle meine Indolenz da-durch entschädigt gehalten, daß ich diesescinsah und das Vergnügen, das mir diegenaue Bemerkung eines Fehlers an mirmachte, war oft großer, als der Verdruß,den der Fehler selbst bey mir erweckte.So sehr viel mehr galt bey mir der Pro-fessor, als der Mensch. Der Him-mel führt seine Heiligen wunderlich.
Mein Körper ist derjenige Theil derWelt, den nieine Gedanken verändernkönnen. Sogar eingebildete Krank-heiten können wirkliche werden. In derganzen übrigen Welt können meine Hy-pothesen die Ordnung der Dinge nichtstören.