Druckschrift 
Zweyter Band (1801)
Entstehung
Seite
28
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einem Odem genießet, noch mich an dasKümmel-Eckchen gestoßen habe.

Ich habe öfters des Nachts über einenEinfall lachen wüsten, der mir am Tageschlecht oder gar frevelhaft vorkam.

In Gesellschaft spielte ich zu Zeitenden Atheisten bloß lLxvreilii graiia.

Ach Gott! wenn man doch mir in derWelt immer lernen konnte, ohne beob-achtet zu werden. Was für ein himm-lisches Vergnügen gewahrte mir nichtAsirogneste in meiner Jugend. Du ge-rechter Gott! ich kenne keine schönereZeiten, cs sind die Vergnügtesten meinesLebens. Der Neid und die Spöttercyanderer, die hier und da etwas mehrwissen, ist unerträglich. Wie selig lebteich damals! jetzt, da alles, was ichthne, beobachtet wird; und von manchem,dep nicht die Halste von mir werth ist.