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in meinen Bemühungen, das menschlicheHerz kennen zu lernen, minder glücklichgewesen. Ick) verzeihe den Leuten ihreBosheiten weit lieber, als vorher, dasist wahr; wenn jemand in Gesellschaftübel von mir redet, zumal wenn es nurgeschieht, um die Gesellschaft zu belusti-gen, so kann ich ihm deswegen nicht immindesten aufsässig werden, ich mache mir,im strengsten Verstände, nichts daraus,nur muß es nicht mit wallendem Bluteund Hitze geschehen, oder grobe Vcrläum-dnng seyn, die glaube ich nicht zu ver-dienen. Hingegen ist mir auch zu wenigan dem Lobe der Leute gelegen; ihr Neidwäre allenfalls das einzige, was michnoch freuen würde. Das sollte in derWelt nicht seyn. Also ist auch hier har-monischer Wachsthum des ganzen Er-kcnntniß-Systems nbthig; wo ei» Theil'