That eine Welt nicht fürchten. Spüreich einen Hang znm Scherzhaften, sopfeife ich: Sollt' auch ich durch
Grain und Leid rc. oder z,orr
Mer n re»aier- ck'Fut/tt'e Vc.
Mein Glaube an die Kräftigkeit des Ge-bets; mein Aberglaube in vielen Stücken;Knieeu, Anrühren der Bibel und Küpenderselben; förmliche Anbetung meiner hei-ligen Mutter; Anbetung der Geister, dieum mich schwebten — Ich beschwöre dieWahrheit dieser Erzählung gar nicht; eineVersicherung ist nichts; ich berufe michauf die inncrn Zeichen der Uebercinsiim-mung und die Meikmahle der Aufrichtig-keit, die so lange die Welt sieht, geltenwerden, — dem allein kennbar, der Wahr-heit aufrichtig sucht und Beobachtungs-gcisi hat. Zutrauen, weil es zum Thcilun Herzen des Zukraucnden wurzelt, kann