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Sprüche aus dem Cherubinischen Wandersmann
Entstehung
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116.

Die Einfalt schätz' ich hoch, der Gott hat Witz beschert;Die aber den nicht hat, ist nicht des Namens werth.

117.

Rauh ist der Mond gestalt ohn' seiner Sonne Licht,

Rauh ohne deine Sonn' dein Seelenangcsicht.

118.

Mensch! wo du noch was bist, was weißt, was liebst, washast,

So bist du, glaube mir! nicht ledig deiner Last.

119.

Der Regen scheint nicht ihm, die Sonne scheint nicht ihr,Du auch bist Anderen geschaffen, und nicht dir.