Druckschrift 
4 (1806)
Entstehung
Seite
383
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wirklich eristirenden Körper, so Ware dasVerfahren unverzeihlich. Hier ist es bloßdcßwegen verzeihlich, weil es unmöglichist, die Eigenschaften eines Dinges zu erwei-sen, dessen Eristenz »och nicht erwiesen ist.Sie müssen mir hier nicht ihre nachherigcnAnwendungen als Beweise ansührcn,denn eben so bewies man ehemahls dieEristenz der Gespenster, weil man glaubte,das Poltern, Krachen, Schleichen, Leuch-ten rc. ließe sich nicht anders erklären,als daß man ätherische Wesen an-uahme. Die neuere Philosophie aber hatgar herrlich gezeigt, daß man nur rechtsuchen müsse, so würde man finden,daß sich Alles gar herrlich erklärenließe, ohne solche überirdische Wesenanzunehmen. Außer diesen Eigenschaf-ten eines unerwiesene» Wesens nehmenSie nun noch Arnacüvn an, ohne sich