mich bewegt, Ihnen so gerade weg zu wi-dersprechen? Dieses zu erklären wirdnun der Inhalt meines Briefes seyn.
Ich frage Sie also gleich zum Eingang:Woher wissen Sie, daß ein Aether in derWelt ist? Sie sagen zwar, den haben sehrgroße Männer angenommen, aber Siedenken viel zu philosophisch, um Aucto-riräten zu erkennen; und das ist sehrvortrefflich. Also er ist bloß angenommenworden. Also cs hat ihn niemand je gese-hen, oder gefühlt, weggepnmpt, ver-dickt, verdünnt rc. nichts gar nichts. Al-so seine Existenz ist nicht erwiesen, aus-genommen aus den Erscheinungen, welchezu erklären man für nörhig erachtet hatihn anzunehmen. Dieses ist fürwahreine feine Philosophie, es ist nähmlichdie leibliche Schwester, wo nicht gar die