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tung lehrt, daß er betrüge, also de»Weg, auf dem allein ein Aether ausge-funden werden muß, wenn ein solcherScherwenzel eristirt. Newton hat aucheinmahl acherisirt, aber der große Mannsah wohl, daß der ganze Bettel nichtswerth war, und ließ Alles aus dem Werkeweg, worauf er seine Unsterblichkeit grün-dete. Ja er hatte, welches vielleicht nichtjedermann bekannt ist, lange vor Euler,wiewohl geraume Zeit nach dem Aristote-les, der die Meinung schon hat, dasLicht durch Schwingungen des Aethers er-klärt , aber diese Lehre that ihm keinGenüge und er verließ sie. In seinem un-sterblichen Werke aber bleibt er bloß bcydem Huiä stehen, von dem (Zuomollosagt er: Ik^potdsles non 6n^s. Ich
will nicht untersuchen, was Sie für einRecht haben, so außerordentlich entschei-