sammelt, vorläufig andere Figuren anneh-men sollte, die nicht sphärisch sind; jaselbst zwcy sphärische Tröpfchen, die inEins zusammenfließen, formircn kurzvorher einen sphäroivischcn. Da nun die-ses Zerplatzen der Bläschen jeden Augen-blick unzählige Mahl unter physisch glei-chen Umständen wieverhohlt wird, so siehtman leicht, -aß solche Erscheinungenmöglich sind. Daß der Hauptregenboge»sich so verhält, wie es die Theorie vor-aussetzt, beweist nicht sowohl, daß unterden unzähligen Tropfen die bcy weitengrößere Anzahl sphärisch sey-, sonder»nur, daß die Lage der Kugel gegen dasAuge dem Auge gleichgültig ist; es sieht dieKugel immer rund, sie liege wie sic wolle, dahingegen der Sphäroid dem Auge in un-zähligen Gestalten erscheinen kann. Folg-lich können nur verhälinißmäßig wenige
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