Druckschrift 
4 (1806)
Entstehung
Seite
217
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nur noch Vorzug bey Nobel u. s. w. umzu scheu, in wie ferne dieser den Schallhindert. Auch selbst bey Nebel ließe sichdie Sache ohne Umstände untersuchen, nurmüßte Windstille scyn, damit man über-zeugt scyn könnte, daß der Schall nichtmehr Zeit gebraucht hin als her zu gehen.Man lösete in ki eine Kanone, undin dem Augenblick des Knalls würde dieTerzienuhr angedrückt. In 6 ständewieder eine Kanone bereit; so wie mannun den Schall in 6 hörte, drückte manhier eine andere Terzienuhr an, und ließein dem Augenblick nach, da die Kanonein 6 losginge, während der Beobachterin die seinige so lange im Gange erhielte,bis er den Knall von 6 hörte. Es istklar, baß, wenn man von der ganze»»beobachteten Zeit in die beobachteteZeit in 6 abzieht: so ist der Rest die