dem der Flöte, der Menschenstimme, derHarmonika u. s. rv, ?
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So wie alle Farben (das Weiße und
Schwarze etwa ausgenommen, welcheskeine eigentlichen Farben find,) einen me«tallischen Glanz annehmen können; ebenso können auch die Töne etwas Metalli-sches annehmen. Unter den Tönen derNachtigall sind einige, die ich metallisch
nennen würde,
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Sollteu sich nicht bey Orgeln statt derLuft durch Blasebälge, Wasserdampfegebrauchen lassen?,
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Hat man wohl Glocken aus GlaS ge-gossen? Es wäre möglich, Last sie besserklängen als die geblasenen. (Man s. hier-über Reaumur über das Klingen des