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Wenn ein Körper sich in einem Flui-dum bewegt, so verändert er gewißin hundert Fällen die Natur des Fluidumsselbst, das ihm zunächst liegt. Wenn eineGlasröhre im Wasser herumgeführt wird,so ist das Wasser, das ihr zunächst liegt,kein Wasser mehr. ES participirt an derNatur dcS Glases oder des festen Körpers»Diese dünnste Schicht zerbricht mit demGlase und läßt sich mit ihm im Mörserpulvcrisiren und bleibt bey dem Glase undvermehrt sein Gewicht, und entweicht nicht,wenn nicht ein stärkerer Körper kommtz. B. Löschpapicr, oder Wärmestoff; dieserschmilzt aber auch das Eis. So hängtAlles zusammen, und ohne die Sacheaus diesem Gesichtspunkt anzusehen, wirdsich schwerlich Einförmigkeit in das Ganzebringen lassen.