Druckschrift 
4 (1806)
Entstehung
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äußern Belegung in die Scheibe übergehende-s-L einen Theil des Pulvers-j-elektrischmacken; und da dieses nun einerley Elektrj-cität mir der Scheibe hat, so wird eS von ihrgegen die elektrische Belegung gestoßen,und die leeren Stellen auf der Scheibe bildendie schönsten Aestchen. Streut man dar-auf Schwefelpulver mir Zinnober gefärbtauf die Scheibe, so sieht man, daß dieentblößten Aestchen das rothe Pigmenta» sich ziehen, und nicht mehr an dieBelegung der Flasche zurückstoßen. Stelltman anstatt der Leydncr Flasche ein metalle-nes von außen mit Harz überzogenes Ge-fäß auf die Scheibe: so entstehen auf derScheibe wieder eben solche Aestchen,aber das Pulver an dem harzigen Ucber-zuge bildet hier und da Figuren, dieein geübtes Auge leicht für negative Figu-ren erkennet. Die Anwendung hiervon

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