biiidnng zwischen den einzelnen Würfenaiizunehmen. Ich laugne nicht, daßsich auf Herrn Beguelin'ö Art For-meln finden lassen, die etwas geben,was in der Ausübung, zumahl wennnicht lange gespielt wird, oft ge-braucht werden kann, aber der Grundmuß aus jenen Combinationen herge«hohlt werden»
Ich sehe also nicht, daß manUrsache hat des Herrn Daniel Ber-noulli Methode zu verwerfen, undderselben neue unterzuschieben. In derallgemeinen Betrachtung muß man dervollkommenen Gleichheit wegen, dasVermögen der Spielenden unendlichsetzen; und alsdann geben sich keine Wider-sprüche, in der angewandten Lehregibt es kein unendliches Vermögen, die«