Druckschrift 
4 (1806)
Entstehung
Seite
8
Einzelbild herunterladen
 

Die Aufgabe, wvbey diese Abweichungvorzüglich in die Augen fallt, ist ebendeßwcgen sehr berühmt geworden. Sieist folgende: Zwcv Personen und 8.werfen eine Münze i» die Höhe, die z.E.auf der einen Seite mit I. und auf derandern mit 0. bezeichnet scyn soll *).

der die Münze wirft, verspricht demL. einen Thaler, wenn I. im ersten Wurffallt, 2 Thaler wenn es erst im zwcytenWurf, 4 Thaler wenn es erst im dritten,8 wenn es erst im vierten fallt, kurz,sollte es erst im n"" Wurf fallen, so be-

») Dis Bezeichnung, welche ich hier gewähltHobe, hat beyläufig noch den Nutzen, daß,wenn endlich die i. fällt, sie mit allen den c>,die vorher fielen, zusammen geschrieben, nachder Leibnitzlschen Dyadik die Thaler zählt,welche H.. bezahlen muß, hingegen gibt ihrWerth, mit s dividirt, den Einsatz des N.für so viel Würfe, und damit multlpltcirt,die Menge aller möglichen Fälle, die in soViel Würfin verkommen konnten.