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mehr a's das äußere Ventil durch seineSchwere. Elauicilät »nd Klebrigkeit drückt.Die>'e Luft alw nimmt benm jedesmabligenHtnunterwiuden des KolbenS sogleich wie-der den ganzen Ariefel ei». Ist also dieLutk unter dem Kolben - Ventil (wcun derKolben aufsitzl,) eben so dicht. als jene knft,wen» sie sich durch den Stiefel ausgebrei«tct bat, so kann erstere das Kolben-Ventil nicht mehr hebe», und alle fer-nere Verdünnung hat ein Ende. Alleinfortgehen würde diese Verdünnung wieder,wenn man oben an der Platte noch einsOeffnnng mit einem Ventil anbrachle,über welches man entweder den Stiefel«incr kleinen Haudluftpumpe, oder auchein Gefäß mit einem Hahn, das man vor-her luftleer gemacht hätte, schrauben konnte,lim die ^.'ntt zwischen dem Kolben - Ventilund dein äußern Ventil, am Ende bcy anf-ge,ogcnem Kolben, zu verdünnen und da-durch der unter dem Kolben sitzenden Luftbevm Herab!aste» deoselben wieder Kraftzu geben das Kolben Ventil zu heben.