Druckschrift 
3 (1804)
Entstehung
Seite
318
Einzelbild herunterladen
 

ZI8

siammabler Luft, aufzichen, oder durchEindrücke» der Glocke ins Wasser, anfbla-sen. Auch, da die inst. Luft soviel leich-ter ist, als die gemeine, so ist es hin-länglich, sie bloß durch eine etwas weileOeffnung in die Gesäße zu lassen, da siedenn die gemeine Luft etwa so herans-trcibt, wie die Luft das Wasser aus einerBoutcille, die man nmkehrt, doch wirdes gut seyn, im kleinen wenigstens, dasNvhr wodurch sie eingelassen wird, langzu machen, um sie gleich nnmiitclbar andie Decke dcS Gefäßes zu leiten.

Wie hoch ein solcher Körper stei-gen müsse, wird jemand, der dieGründe der Höhenmessnngen durchs Ba-rometer kennt, mit einem Federstrichausmachen können; den übrigen wollenwir cs sagen, so bald wir werdengehört oder gesehen haben, daß sich