ein poetisches Gemahlde Pf. l.. 2. vonZion (darunter sehr oft der Tcmpclbergmir begriffen wird,) erscheint Gottmit Glanz — verzehrend Feuerist vor ihm, und um ihn her einSlurmwctter. Ein Dichter konnte,wenn er ein Gewitter mahlen will,bey Gelegenheit deS Phänomens wohl sosingen, ohne deshalb einen Aberglaubeneinznmischen. — — Nun werden Siesagen: was brauchen wir weiter Zeug-nis;? Ich bin doch noch zu furchtsam,weil ich nicht Zeit genug gehabt habe, zuprüfen, und besorge, Einbildungskraft,und Liebe zu einer kleinen neuen Ent-deckung könnten mir einen Streich spielen.Die philologischen Gründe deö Vorbingc-sagtcn, werden Ewr. Wohlgeb. wohl nichtwissen wollen, auch, falls liniere Corre-fpondenz gedruckt wird, nur wenige Leser
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