nichts, sondern bloß von einer inwen-digen, allein cs läßt auch viel anderesnoch wichtigeres vorbey, und wenigstensJoscphns hat den Tempel seiner Zeit sovon außen übergolvct gesehen.
Was dieß bey nahen Gewittern fürWirkung haben müßte, errathc ich frcylich:aber Ewr. Wohlgeb. Ausspruch wird mirund andern mehr seyn, als mein Meinen.
4) Unter dem Vorhofe des Tempelswaren nicht bloß andere Gewölbe in un-ermeßlicher Menge, sondern auch Zister-nen , in denen das Regenwasser vom Dachund Vorhofe gesammlct, und als Vor-rath auf eine Zeit der Noch, (der Be-lagerung) aufbewahret ward. So viel sichaus der Analogie anderer größerer Häuserin Palästina schließen läßt, ward dasWasser in diese vom Dach des Tempelsvermittelst metallener Rinnen um das