mahl zusammen binden wollen, sondernerst ein Paar, dasselbe stark füttern, unddann den dritten hinzufügen. Ich wärealsdann begierig zu wissen, ob sie langean einander würden hangen bleiben, odersich am Ende abstoßen, so wie sie cs mitden Jungen thun; und ob sich, wennersteres geschähe, endlich ihre Farbenmischen würden. Da ich von fütternrede, so muß ich Ihnen doch auch nochanzeigcn, wie ich es mit meinen Han-noverschen Polypen gehalten habe. Ichließ sie in einem großen Gefäße schöpfen,aus diesem brachte ich sie nach und nachin Weingläser, etwa 4 bis 5 in eines.Hierauf sammelte ich eben so ihr Lieblings-Futter in besondere Glaser, und füttertesie reichlich. Ich habe sie zuweilen so-gar mit Kalberbraten gefüttert. Ich nahmnahmlich eine zarte Fiber dieses Fleisches,
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