ist riech nöthig, daß die Versuche mehr-niahiö mit aller möglichen Genauigkeit
qendcn Mittele bediciee», das nach ei: IgerUebung weit weniger trüglich ist/ als iieananfangs glauben sollte: Man gewöhne sich,
gewisse Worte so aeschwin» auSzusprechen an,a!S es einem nur immer möglich ist, und be-merke nach einer Secuiideiuchr, wie viel Se-euiiden st- wegnehmen. Wir wollen seh-,i g,so kann man die Dauer des gtni LheilS al-ler Sylben so zicueltch genau als eine St-runke ansehen. Noch richtiger aber, wirdman die Zeit der Dauer aller Sylben finden,wenn man fie Z bis ü Mahl und drüber hin-tereinander ausspricht, und alSdann die ganzeverflossene Zeit durch die Zahl der Wiedrr-hohiungen dividirt. Lin großer Physiker,t'wo Ich ich iilcht irre Dr. Fra i> kl in,) batdein das Tater unser » sw. vorgcschla-gen. Ei»,n solchen Rosentranzmäßigen Ge-brauch würde ich nun von diesem Gedeihnicht machen, zumahl da man einige Dingehat, dis sich dazu auch In anderer Rücklichtbesser schicken. Im ABC liegen die iiaure,wenigstens für meine Zunge, nicht bequem,allein mit den Nahmen der Zahlen geht cSvortrefflich. Ich babs mich seine os» vor eie erastronomischen Uhr geübt, und gefönten, daßsch die Nahnicn der io ersten Zahlen 15Mahl in etwa iz Secunden ausspreche, zu-weilen bin ich noch nicht völlig fertig damit,