Vergleichung hier zwischen Mauer undSpiegel unnatürlich wachs. ist, daßeine Rede aus fuccefsioeu Tönen, aberein Vild nicht ans su cc e ffi v e n Erschci-mmgcn von Farben besieht. Wenn ich ineiner Lalerua mag:ca, statt der Bilder,bloß bunte Glaser -orbemchöbe, so würdedas gröbste auiqehangcne wcistc Tuch, mirjeder Zeit gerade nur die Farben zurück-werfen, die ich vvrbcuschiebe. Hier wärealso, wenigstens cigenllicvcr, ein Farbcn-Echo. Liehe ich aber das Licht ans einenSpiegel fallen, so würde mir das er-leuchtete VvrdeiglaS gefcben werden, leb-haft, aber kleiner als der erste Zirkel;etwas entfernt Aehnliches möchte sich ei-niger Maßen auch bcy dem Echo von einerSpiegelwaud ereignen. Was aber mmnoch jede Mauer für die Stimme eigent-lich zu dem macht, was die weiße Wand
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