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viel besser geben, weil die Eompositiondes Werls ungriechisch und unnatürlichist. Denn Einm abl ist ein »ä-
verbinm. und da darf das c in der Com-position am Ende so wenig wegbleiben,als im Worte selbst vor einem c nicht,z. B. in 7i-/!oca'7eLVkllo A-/-ocae<cv, das vonverschieden ist, eben so in de»clecom^usiiis, aus und ani/ als Tr^ox-weil ?rjSoi7!-^ki^i gewiß etwas an-ders sagen würde. Aus gleicher Ursachewird zwcytenö das ?r---/,o gewiß nichtleicht an rrc-^oe in der Eomposition erin-nern, weil alle compolws, die mit parc»anfangen, in clnbi» ans 70»/,« und eineml^onrino. das mit einem onricran oderom6A3 anfangt, zusammengesetzt sind.Drittens ist das Wort Troiaoc, wo ichnicht irre, zur eigentliche!, Composition sowenig geschickt, als das lateinische ante«