Druckschrift 
3 (1804)
Entstehung
Seite
105
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ker, selbst übrigens entgegengesetzter Par-tencir, die atmosphärische Luft, odereigentlich ein Hanptbestandtheil derselben,derjenige Körper, der beym Verbrennendie Hitze, von der wir geredet haben,vorzüglich hergibt. Fcncrwcscn näm-lich , das frey nnd ungebunden, in »NSdie Empfindung von Wärme, Hitze,Brand n. s. w. verursacht, macht einenVestandtheil jener Luft aus, wo er wahr-scheinlich ans Flüssigkeit nnd permanenteElasticiiät verwandt, nicht mehr frey ist,das ist, auf unsere Sinne nicht mehr alsWärme wirkt. Gerade so, wie zumBcyspiel die starke Vilriolsänre im Scle-uil und Schwerspalh für unsere Zungeverloren ist. Was man warme Luftnennt, ist durch den Beytrikt von sreyerWärme warm, so wie gepüloeiter Selc»uit und Schwerspat!) durch freye Vitriol-