Druckschrift 
3 (1804)
Entstehung
Seite
79
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geographische Weite oder Entfernung bey-dcr Oerler 24,; gcogr, Meilen. In dieserbeträchtlichen Entfernung aber ist unserMeteor noch immer in einer Hohe von24 und 16^Graden gesehen worden. Warees in einem und eben demselben größtenKreise an beyden Ocrtcrn beobachtet, sowürde nach einer flüchtigen Uebersichtdessen senkrechte Höhe über der Oberflächeder Erde mit mathematischer Gewißheitschon gegen ; gcogr. Meilen betragen.Eben so gewiß ist eS aber, daß, wenn dieMessungen auch nur einiger Maßen rich-tig sind, diese Höhe merklich beträchtli-cher gewesen scv» müsse, weil nach dembcydcrseirigeu Azimnth der Flachcnpimct,dem das Meieor im Zenit!) gestanden,nicht zwischen Görtingen und Lilicnthal,sondern bcyläufig mitten in den Westphä-lischen Kreiö trifft. Gewiß ist cs also