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her, und die Einleitung dazu von Lich-tend erg besieht größten TheÜs in derBeschreibung des nachgehcnds sehr be-kannt gewordenen Fontansischen Eudio-meters und seines Gebrauchs. Ueber«dieß Hit dt!s Instrument so wohl, alsdas damit übliche Verfahren gegenwär-tig viel von seinem ehemahligen Creditverloren.
Dagegen haben wir auch verschie-dene Stücke, dis nicht von Lichten-berg's eigener Hand herrührcn, des-wegen ausgenommen, weil sie mit sei-ner eigenen Arbeit in so genauer Ver-bindung stehen, daß diese ohne jene un-verständlich gewesen seyn würde. Da-hin gehört das Schreiben des Hrn.OA. Schröter in Nr. 5. — dasSchreiben von Erxleben in Nr.io.