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die an der Leine. Da nun also Camin-feuer Gesellschaft ist, so wies es Personen,die leicht alle Gesellschaft langweilig fin-den, der es an Abwechselung fehlt, nichtunangenehm scyn, von einem Mittel zuhören, auch dieser mehr Anmuth durchlieblichen Wechsel zu geben. Es bestehtdieses in der Kunst die Flamme zu färben,und man kann die Leser versichern, daßder Anblick, den ein solches Feuer ge-wahrt, sich zu dem eines gewöhnlichenverhält, wie die Phantasien der lieblichenGrasmücke zu dem ewigen Dactylen-Geklapper der Wachtel. Weil sich beyder gemeinen Flamme schon rolh, gelbund weiß sinder, so ist es bloß nöthig, nochein schönes Blau und Grün hinzuzuthun.Das erste erhält man durch zwey Theilegebrannten Kupfervitriol, einen Theil Sal-miak und zwey Theile weißes Pech; das