darunter, wurde der Schuh einer Schine-sischen Dame vorgezcigt. Alle bewunder-ten die außerordentliche Kleinbcit desselben,und konnten nicht begreifen, wie es ei-nem erwachsenen, menschlichen Geschöpfenur möglich wäre, den Fuß in ein solchesFutteral zu stecken, und noch viel wenigerdamit zu gehen. Man Hane langedisputirt und erklärt, als eine Dame vonbloß natürlichem, unbefangenem Mcm'cken-Verstanve in das Zimmer trat. SehenSie eiumahl ums Himmels willen, sagteman, diesen Schi ne fischen Damen-Schuh.Sagen Sie, wie ist es möglich den Fußhier hinein zu bringen, oder wenn er ein-mahl darin ist, damit zu gehen? Die Damesah den Schuh einen Augenblick an. Wo-her wissen Sie denn, fragte sie die ge-lehrten Herren, daß dieses ein Sch ine fi-sch er Damen-Schuh ist, und daß ihn ein«
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