Druckschrift 
2 (1804)
Entstehung
Seite
340
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Z42

bekannter als sie vielleicht selbst wissen,zumal,! denen, die sich mit dem Fischfangmit der Airgel abgegeben haben. Man fin-det vahmiich am Ende der Angelschnur ei-nen Faden, der einem weißen Pferdehaargleicht, allein dicker und stärker, auch durch-sichtiger ist. Diese Fäden, die man inFrankreich pvils blorence (FlorentinerHaare) und in England hier und da garInäis Orals (Indianisches Gras) nennt,sind ein Eingeweide des Seidenwurms.Weil es ein sehr schöner und fester Fadenist, der vielleicht noch bey mehren, Werk-zeugen nützen könnte, so will ich hier kurzbeschreiben, wie er zubereitet wird. Maufindet nähmlich im Seidenwurm, wenner reif zum spinnen ist, zwey Gefäße, dievon dem Kopfe nach dem Magen zu lau-fen. an den sie sich anlegen, alsdann sichgegen den Rücken zu beugen, wo sie viele