Druckschrift 
2 (1804)
Entstehung
Seite
331
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Gesellschaft ihm eine Beyhülfe gegeben hätte,so hätte er sie angerrommen. Wenigstenssagte er mir, daß er von einer zum ge-meinen Besten vereinigten Gesellschaft eheretwas zur Ausführung einer gemeinnützigenSache angenommen haben würde, als voneinigen Privatpersonen, denn diese betrach-teten ihre Gaben als einen Almosen, undhielten sich berechtigt, für ihr Geld allcr-ley Historien zu machen. AnS diesemGrunde welle er also Niemanden Verbind-lichkeiten schuldig seyu."

So steht also die Sache, und unsereLeser, die dieselbe intcrcssirt hat, werdennunmehr im Stande sepir, ein Unheil zufällen. Aus dem Ganzen scheint hervorzu-gchen, daß die Thcile der Maschine gutund sorgfältig müssen gearbeitet gewesenfeyn, da das Werk bey so schlechten Ma-terialien so lange gegangen ist. Es ist