läuft kürz darauf hinaus. Die Mühle be-steht aus einem großen oberschlägigenWasserrade; auf dieses Rad stürzt nundas Wasser aus einem über ihm befindlichenReservoir, setzt die Mühle in den Gang,und sammelt sich unten in einem zweytenReservoir. An der Welle dieses Rades, demMahlgang gegenüber, sitzt ein Sternrad, da-in zwey einander gegenüber horizontal lie-gende Trillinge eingreift, deren zu beydenSeiten verlängerte Achsen in ein Zickzackgebogene, doppelte krumme Zapfen formiren.Vermittelst dieser werden acht gewöhnlichehölzerne Pumpen in Bewegung gesetzt,die das Wasser wieder in das obere Re»servvir hinaussaugen, so daß man also, umdie Mühle im Gang zu erhalten, nichtsweiter nöthig hat, als nachdem daS ersteWasser angeschasst worden ist, bloß zuZeiten das Wenige nachzutragen, was etwa
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