uähmlich, daß, wen» der Grund mancherVeränderungen in unserer Witterung vonder Witterung in der Sonne abhinge, jeneVeränderungen sich über die ganze Erdeerstrecken wüßten, ist von geringer Beden-tung. Denn wenn man so gar bey bis-her vorausgesetzter Gleichförmigkeitder Einwirkung der Sonne, dennoch alleUngleichförmigkcit in den Folgen derselbenzu erklären wußte, so muß wenigstens dieBegreiflichkeit solcher Ungleichheiten beyder neuen Lehre sehr gewinnen, wenn auchgleich die Erklärung derselben dadurch er-schwert würde. Mich dünkt, dieses ist sehr klar.Vielleicht ist nachstehende Bemerkung derAufmerksamkeit der Meteorologen nicht ganzunwürdig. Es wäre wegen jener Verän-derlichkeit der Witterung auf der Sonnemöglich, daß nicht alle Seiten derselbenfür uns von gleicher Bedeutung waren.
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