das Licht allein für das Gesicht. Selbstder Strom von Gerüchen, der von demBlumenbeete ausfließl, hat so wenig unsereNasen zum einzigen, endlichen Zwecke,als die Undurchdringlichkeit der Körper unserGefühl. Also Veränderlichkeit des Lichtöin der Sonne selbst, so gar die tägliche undmonathliche, kann unmöglich für uns gleich-gültig seyn. Durch diese Betrachtungenwird auf cinmahl manches Unerklärliche inunserer Meteorologie wenigstens begreiflich.Wer hätte, vor Herschel'n, je gedacht,den Grund von Veränderungen auf unsererErde in dem Herzen unsers Weltsystemszu suchen, mit dem man überhaupt hätteanfangen sollen? Ohne Sonne wären wirein Nichts, und Veränderungen in ihr,die uns schon die Beobachtungen zeigen,sollen ein Nichts für uns seyn? Das istunmöglich. Wehe unserer armen Wetter-
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