hoben einzelnen Gebirge angebracht wäre,oder selbst schon ein bloßcS Thermometer,hinreichen würde, wo nicht gänzlich, dochgrößten TbeilS, die Veränderungen vonLicht und Wärme, die von der Veränderungin dem Quell desselben unmittelbar ab-hängcn, von den übrigen zu trennen. Ererinnert dabey an unseres unsterblichenMayer's Abhandlung: über die ge-nauere Bestimmung der Ther mo-rn er er-Vc ran der» »gen. Ein schönererund so ganz in Mayer's Geist in dieserLehre gedachter Gedanke, ist mir noch nichtvorgekvmmen, als dieser. Wenn in derSonne selbst ein Grund von Veränderlich-keit, unabhängig von Sonnen-Nähe undFerne und von Höhe über dem Horizonteliegt, (und wer will das läugnen?), sowäre die Basis aller Theorie von Ther-mometer-Veränderungen, der Stand eines
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