noch an, und waren nicht ganz unbestimmt, ;
aber sehr schwankend bey niedrigeren Ord- ^
nuugen. Z. B. wie viel Willkürliches mußte i»nicht in den Bezeichnungen 5, 5.6., 6.5, ^
ü scyn? Wenn aber auch durch diese »^
bisherige Bezeichnungsart der Endzweck,den man hauptsächlich dabcy hatte, die s.
Sterne bloß beyläufig von einander zu ^unterscheiden, hinlänglich erreicht worden r
wäre, so taugte sie doch keineswegeS mehr,so bald mau diese Verschiedenheiten desGlanzes, zumahl bey den niedrigen Gas-sen, selbst zum Gegenstand einer ernstlichenUntersuchung machen wollte. Aber leiderwurde selbst jener Zweck nicht einmahl da- ^
mit erreicht, weil jene Bestimmungen sich i
nicht auf unmittelbare Vergleichungen, ' ^sondern auf ein gewisses Gefühl und ^
Schätzung nach einem bloß eingebilde- kj
ten Maßsiabe gründeten. Denn wären