Mondes so etwas von unserer Erde glaubenwollte. Denn auch diese ist um vielesgrößer, als der Mond, und konnte dahervon ihm auch für den Sitz der Kraft an-gesehen werden, seine Dahn zusammen zuhalten, ihn um die Sonne zu führen undseine Nachte mit reflectirtem Licht zu er-leuchten. Auch er würde auf unserer Erdeeine Menge Erscheinungen bemerken, wo-von er auf seinem Wohnorte keine Spurfindet, und daher auch geneigt seyn zuglauben, sie könne unmöglich ein Aufent-halt für lebendige Geschöpfe seyn; gerateso wie cs Menschen gegeben hat, die ausähnlichen Gründen dem Monde die Be-wohnbarkeit abgesprochcn haben. sNurSchade, und im Vorbeygchen anzumerken,daß diese Art zu schließen leider noch mitzu dem nachbarlichen Coniract zwischen de»Philosophien hienieLen und dort oben ge-
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