die sich ohne unser Zuthun ereignen, selbstfür unsere Ruhe sind. Wer noch nichtweiß und fühlt, daß hier hinaus ein nieversiegender Llucll selbst von Mulh imLeiden und von Trost im Tode liegt, denihm kein Rcligionsssifter gegeben hat, undalso auch kein Slificr von Jrreligivn raubenkann, muß es noch nicht sehr weit in Phi-losophie und Kenntniß der Natur gebrachthaben, so viele Kenntnisse auch sonst un«eingehägt zu häuslichem Gebrauch auf sei-nein Grund und Boden umher liege»mögen.
Die Veränderungen unsrer Erdober-fläche sind unzählig; die Zahl derer, diedarnnier vom Menschen abhangen, ist nurgering. Die Einwirkungen von Pflug,Grabscheit und Art sind weder sehr ausge-breitct, noch gehen sie sonderlich in dieTiefe. Jedoch fordern Bedürfnisse »nd