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3 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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wo ich burd) meinen Ceichtitnn, burch meine 93erborbenhett im^ramilten t ober im bürgerlichen 2eben, öffentlich ober heimlich,©dhaben ffiftetc, freubig erfe^en. 3<h wiß crfejjen, auch wenne$ mich tlßeS foftere; benn ich miß nicht mit einer ©djulb aufbem ®ewtffcn auä ber 2ßelt gehen, unb vor ©einen ©tuhf,o SKidjter ber Siebten! Unb famt ich ba$ gegiftete Uetel nichtmehr vernichten ober vergüten o gerechter @ott, fo verjet'he©u meine ©chulo! 3*h wiß fortan burch meinen öffentlichenunb geheimen Sebenäwanbel barthun, baß roentgffcnä ein ernffer,heiliger iöifle in mir wohne, ©iefen Sßißen, ach, obgleichohnmächtig, verwirf ihn nidff. Vergib, o vergib mir meine©ünnr», wie td) vergeben habe aßen meinen gtinben unb $?c*Seibigern. Vergib, Srbarmer, vergib um 3efu wißen ! %mtn*

50.

91 m © ch I u f f e i> e $ 3? a h t c $.

Sßtei. @<tf. n, s.

©ott, lote bli&esfdjitefl entflieh»

Unfre 3Tagc, unfre <£tunbcn !

61) toicS benfen, gnb fle ginSn bn$ (sioige ocrl'dpounbcn.

©ire bod) oon unfrer SeitS>'be (Sutnbe 2>tc cietoeibt!

Säen tagt uns benn mit {fteigSn bet Slerntc jenes ««benS IO äöie ßlucftirf), locr ba toeig,^

?fiiblt, ec lebte nicht »crgebenS!

6rei : i feette fld) bec ®a«t,

SSer hier toobt ßcfüct hat.

dt fiel ein ©onnenflciubchen auf* h°he ©fbtrg ein 23afferstropfen tnö 21>eltmeer ein 3al)r in ben Slbgrunb vergangenerSwtjfettcn. ©ie ftnb verloren. ,2J?o fucl)e ich, wo ftnöe id) ftewiener ? '

©in 3ahr! gretlid) nur ein unbemerfbarer spunft in bercnblofen 9ieihe ber 3 e den, aber boch ein beträd)tlicher 2lbfchnitt