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3 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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48 .

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SWarf. 7, 36.

gef) »UI SftÄcf)<i<tt / wie ich muff,

©ott, aud) im SRc&tn fronen/

«Nie fein Verträum mit SBerbruffS'-tttd) loffn SDlunö belohnen,ffierbcrnrn miß id) baö mit {ftrifi,

Sfflaö er unb id) «Hein nur weif.

Sünsl &öbre Pflicht mir nicht »etbent,

SSifl id) getreu beroabren.

SßJtr gibt mir/ frembe $timlid)feitSRecfct ju offenbaren?

Unb brüdjt e$ mir ©ereinn unb Sftubnt,©ebtimmff bleibt ein ipeüt^tbum

«EC<e Biel fann Unbefonnen&eitSOTit Porten 2We$ ffiften !

SßJie leicht bie $lauberbaftigfeit©in EcbenOglticf »ergifren!

Söobl reben mögen i|t oft Äunft;

Tod) ©eifrigen bringt aud) öftere ©unff.

ditto*

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Cbern fudjte ^efuß @l;rtfluß, mahrenb er auf Srben al£'JWcnfd) manbeltr, atteö 2luft'cl;en ju meiben, tt>eld) feine £ehren rnod) mehr ferne tounberoollen .ipanblungen erregen fonnten. Sr<t>at Dieö ntdtt foiuotjl, um fid) unb feine Staaten gänjlid) berJJÜBclt ju verbergen, ober auß gurd)t vor ben iJJtenfdjen, fonbemr. jener lubenßwürbigen Sefdjeibenbeit, n?elct>e immerbar bie^Begleiterin ber <id)ten JCugenb ju fein pflegt. Sr errotfiete g(eid)'fam vor feiner eigenen Jpcrrltdjfeij. Sr fiatte SOtißfallen an berSBett unöerung, welche ihm ber große Jpaufrn gollte ; benn nichter forberte bie S^re, fonbem oft erfiärte er, feinem Sätetgebühre ftc, von bem allein alle guten unb göttlichen ©obenflammen. SBomit fann benn aud) ber QJlenfd) prangen, baß<r ftd) felbjt enoerben ^citte, unb nicht »on ber .fpanb beßGdwpferß an fid) trüge! 9Kit tiefer garten 5Befd)cibcnf)eit^melde bem ÜÖetfen fo wohl anfleht, rerbanb ^efitß jugleid)ritte aufriditige Ülugbeit. Sr trollte 3luffcl)fn unb ©erciufd) jurllnged oeanetben, unb ben ©mnb fcincß Srlöfungetrerfeß im

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