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$ebr. «3, lt.
mit notfc t&ut auf bet. KeifeS)tird) bit Söelt,
$ö«$ mit ft<,
TOeig er, btt Sniroeife.
©oflt’ er mtintt jt oergeffett ?
8r, nuin $til/
$«t mein £&eilSÄngft mir jugemeffen.
KÄ&tt beit SJogtl in beit Stiften0lirf;t btt $ert ?
Söeibet et
5Kd)t batf $&ier auf Triften ?_
Äteibet er beö ©raftf Sliinte“ •
Stiebt mit $tad)t.
©einer SPIacf»t /
©einer $ulb jum Kubme ?
Stur «nf nttcf) foQt’ er nidjt «diten ?
8n ber StotbSiege ©ott
$i(f(o$ mtd) t»etfcf)mfl(f)ten ?
8cb bis fein ; mir fofl nicf>t grauen !®<üterlici)
Siebt ©ott mid)/
Qfjm loid icf) oertraueit.
Glutin ba$ arme ÜJfenfchenberj ^offnungefoS leiben ntup —-n?enn c£ 3ClTeö einbüfen ntup, »aä t’^rn burd? langen S3fft§treuer geworben u>ar, 91ße$, »a$ i{>m ba$ Seben auf ber @rbeverfügen fonnte: follte t$ bann nicht trauern? — S3er gebietetim tur^bringenben ©djnterj feinem Sluge, ba«S e$ tie Si^ränmjurücfbalte, ober ber frtfijen Sßunbe, bap fte nicht blute?<5ucr 5tro|b, tyr ©lücflichen, ifl bem Unglücflid;en «ergebene.Slclj, i^r gebet nur SBorfe. 3|r habet ben mitleibigen S3er*ffaub, aber ber £sefbetrübte hat bad blutente Jperj. ©ebet ihm■nicht Sßorte, ad), gebet ifmt fein alteä eerlerneb ©Stuf loiebcr,unb bann fonnte er euch banfe.t, benn ifr (>ötfet ihn wahrhaftbfl re(?ef.