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3 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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347
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39.

SB e t g a n g e n e $ Seiten.

$<bt. io, 32.

D «ÖJeiSbeit/ ©äte,

©tguicfe mein ©emütbe;

SSifl 2>u nicfjt tfet« 2Dit flleid» ?

©ewotmt/ t>U beigen SägtenS)et ®einen ju erböten/stiegt unauöfprecblid) reid)?

Oft tgufi ®u über WiebenSWebt/ oI« wir 0lenfcben feben/

Unb mehr , «IS wir bergebn;

Unö iebt feilt »cg »ergeben«

Sunt 53ater meine« «eben«/

Su meinem Äetlanb flcgn ?

Stein, icb will $icg nicgt bertajfen/

Sm ©tauben 2>icg umfaßen /

311« fiän&ef) $>u »or mir.

Scg weif?/ $)u bbrfi mein ©ebnen;

Sd) weijj e«, meine SEgränen©inb fdm gejüglt wn $>ir!

Ö ©ott / wag tt>trb noch aug ung werben ? SSSefd^e ©djicffaleerwarten mid) noch ? 2öte wirb eg nod) in meiner gamilie gehen ?3Bte werben wir überfielen, wag uns nocf) aug ber gerne be*bro^t ? 2Öie manchen 33erluft werbe aud? id) nod) erleben?ad/, ißerlufle, bie oiel hcr^errcifjcnber als alle fdjon gehabtenwären! 3dj wage eg faurn, baran $u benfen. 3d) würbeeiner ber wnglücflichfien (Sterblichen fein, könnte ich, wenn baS©djrecflidjfle über mid) wahr werben folltc, f tonte id) eg wolylertragen? würbe id) cg überleben fonnen?

©o frage td) ntt'dj, wenn ich an gcwifie Umjlänbe in meinerfäuglidjen Sage, an bag ©djicffat mancher fperfonen benfe, biemeinem ^erjen »erwanbt unb tbeuer ftnb. 3d) fudje 5Erofl;. id) ftnbe eg nöt^ig, mir gaffung ju »erfchaffen, mid) auf bieBittern Jpefen eineg unbekannten Seibenfeldjeg »orjubereiten, benmir bie SuFunft barreichen ftonte, bamit ich i£n augleere. 2Bol;lkamt matt fagen, unb id) fage ju mir felbjl: man rnufj jld) bieGebärden an bie traurigen 5Jiöglid)feiten aug bem ©tun ff/lagert.