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Stob jjc^t &« (ffmü uttö flifl tnmljS SckU/ein ®ott bmo&net fcirte 23ru’!.
©cU’tf in i>cr Seibenfcbaften ©tvebeitSÖIeibt « flcf) feines Stets betpufi.
Sttc&tS famt ibm tmS (Semütb erfdjtittfnt :
$<r freute 5tö«fdj betäubt ibn nid)t;
Sr lächelt jraifdjttt Ungemittent/
©etb# tpcntt bet lebte Sinfer bridjt.
$Ö3ir ftttfe (wer farm cS Iciugiun?) »on unfern metffen Hebeln,Serbrieplid)Feiten unb unangenehmen 33erhciltmjfen gewöhnlichbie erften Urheber. Sehen wir mit anbern in getnöfebaft, fo habenwir felbft unfern Streit ba$u beigetraaen. Jpabcn wir irgenb einengeheimen Kummer, fo Fennen wir unb meijtenb felbft alb 2lnlapbaju anFlagen. — Unb bod) mochten wir glüeflid) fern!
28ie bereinigt ftdj aber unfere 33egierbe nach 3 u f ne!:, enheitober ©lütf mit biefer unoerjciblidfen Un»orft<htiaFeit, bap wirmit eigenen .Spanien babjenige immer jerftören, wab wir erbauenmöchten? 2Bte ift eb möglich, bap wir unb beftänbig nach einerfröhlichen ©emüthbftimmung fehnen, unb in bem gleichen 2lugcn*blid ber ©efmfucht alleb Mögliche thun, um nur SKuhe, 3 u f rie ben«heit unb $reube j U »erberben? 2Bie ift eb benFbar, bap oft berSötenfd), inbem er fid) bod) felbft fo fehr liebt, mit einer ©raunfamfeit gegen fich »erfahrt, wie oft fein bitterfier geinb nidjttf)un würbe?
28enn ich mich aufmerFfam prüfe unb ben ©runb erforfche:fo ift eine öpaupfquette aller meiner mipoergnügten ©tunben eineattjugrope 9tei$barFeit beb ©eftiblb, eine alljugrope SebhaftigFeitmeiner (Smpftnbungen, benen ich mich anfangb jwar immer miteinem gewiffen 2Bohlbehagcn übcrlaffc, bie aber gulefjt SfJteijterüber meine ©efonnenheit werben, ftatt bap ich fte in meiner©ewalt haben fodte.
28er lebhaft empftnbet, hat jwar gröpern ©enup »on berftreube , aber auch gröpern Qrtnbrud »om ©djmerj. 28er ftdf