286
32.
2) j c $33 e l t bei« (Spiegel.
$falm 104/ 24.
«ffio ift/ o ©ott/ ein ®l<nt> ouf her ®rbe/
So$ »on ber ©ünbe nicht crjeuget »erbe ?
©teto enben fleh ber Uebcrtöbtung Jfreuben3ti bitt're« Äeiben.
Sich/ »Ären »ir »om Äinbe btO jum ©reife©ehorfom Seinem Sßiflen/ gut unb weife /
«03«S tonnten »ir bei ruhigem ©ewiffen(für ©littf genügen !
UnjÄblbar finb/ o 9)«ter/ Seine ©abeti/
Sie »ir ju Quellen »ahrer (freube hoben;
Unb (freoel itf’o, »enn »ir noch Shoten üben/
Sie Sich betrüben.
SÜÖohin id) fomme, begegnen mir Klagen. 3eber |>at ©twa*,worüber er feufjt, — 3d) trete in ©efeUfchaften: gum ©djein fe^etd? wohl ^eitere SDtienen überall; aber man fpricht »on 2lnbern,unb ich fn^e, wie unglüdf(tcf) ©er unb ©tefer ift, welcher ft cf)abmefenb beffnbet. ©er ©ine hat eine mifjoergnügte ©he, berSlnbere feufjt unter ber 8aff »on ©elbfdjulben, ber ©ritte ift in«Progeffen »erwicfelt, welche if)m »icl ©orgen machen, ber S3iertehat ungeratene J?inber. ©o fprtdjt man »on benen, bie ab«wefenb finb, unb bebauert ffe. 3<f) fomme gu Slnbern. 3chhöre wieber »on benen fpredjen, beren gröh(id)fe;t id) in ber©efellfchaft bemunbert ^atte, unb erfahre, e* gehe ihnen biegreube nicht au$ bem Jpergen. ©er ©ine fei burd) bie 3eitl<iufein feinen ©lücfiumftänben fehr gurüdfgefommen; ber Slnbere habeba* 2(mt nicht befommen/ auf welche* er gehofft, unb habe barum»iet 2lerger; ber ©ritte fei im Übeln Stufe wegen unerlaubtenUmgang*, unb bereite (ich grojjc ©chrnad); ber SSierte leibe »telburd) Ungerechtigfeit unb Spüirte feiner nächffen SSerwanbten.
' könnten wir »on fpau* gu Jpau*, »on ©orf gu ©orf, »on©tabt gu ©tabt gehen : wo würben wir wohl eine gamilieffnben, in welcher reine* ®lücF,_ ungetrübte JjpeiterFeit wohnte?2Bir fämen »ielleicht gu 2aufenben, unb »on biefen noch einmal
r i
( f F
4$
lA wI
Ijtii#
tJlr«
ftlrirt
iint (ttoMm, Mi
&ipbt!
üw
%.l! j)
t( <§n t/VisiH2tti|
1 w