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3 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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32.

2) j c $33 e l t bei« (Spiegel.

$falm 104/ 24.

«ffio ift/ o ©ott/ ein ®l<nt> ouf her ®rbe/

So$ »on ber ©ünbe nicht crjeuget »erbe ?

©teto enben fleh ber Uebcrtöbtung Jfreuben3ti bitt're« Äeiben.

Sich/ »Ären »ir »om Äinbe btO jum ©reife©ehorfom Seinem Sßiflen/ gut unb weife /

«03«S tonnten »ir bei ruhigem ©ewiffen(für ©littf genügen !

UnjÄblbar finb/ o 9)«ter/ Seine ©abeti/

Sie »ir ju Quellen »ahrer (freube hoben;

Unb (freoel itfo, »enn »ir noch Shoten üben/

Sie Sich betrüben.

SÜÖohin id) fomme, begegnen mir Klagen. 3eber |>at ©twa*,worüber er feufjt, 3d) trete in ©efeUfchaften: gum ©djein fe^etd? wohl ^eitere SDtienen überall; aber man fpricht »on 2lnbern,unb ich fn^e, wie unglüdf(tcf) ©er unb ©tefer ift, welcher ft cf)abmefenb beffnbet. ©er ©ine hat eine mifjoergnügte ©he, berSlnbere feufjt unter ber 8aff »on ©elbfdjulben, ber ©ritte ift in«Progeffen »erwicfelt, welche if)m »icl ©orgen machen, ber S3iertehat ungeratene J?inber. ©o fprtdjt man »on benen, bie ab«wefenb finb, unb bebauert ffe. 3<f) fomme gu Slnbern. 3chhöre wieber »on benen fpredjen, beren gröh(id)fe;t id) in ber©efellfchaft bemunbert ^atte, unb erfahre, e* gehe ihnen biegreube nicht au$ bem Jpergen. ©er ©ine fei burd) bie 3eitl<iufein feinen ©lücfiumftänben fehr gurüdfgefommen; ber Slnbere habeba* 2(mt nicht befommen/ auf welche* er gehofft, unb habe barum»iet 2lerger; ber ©ritte fei im Übeln Stufe wegen unerlaubtenUmgang*, unb bereite (ich grojjc ©chrnad); ber SSierte leibe »telburd) Ungerechtigfeit unb Spüirte feiner nächffen SSerwanbten.

' könnten wir »on fpau* gu Jpau*, »on ©orf gu ©orf, »on©tabt gu ©tabt gehen : wo würben wir wohl eine gamilieffnben, in welcher reine* ®lücF,_ ungetrübte JjpeiterFeit wohnte?2Bir fämen »ielleicht gu 2aufenben, unb »on biefen noch einmal

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