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5Dev ©lauhe an menfdMifte £ugeut>.
«Ol. 3, 12. 13.
Sin l>«t fcugenb S&ßfein jwdftln/
$<tfit; lief) fct&ft i>ie #öHt bau’»/
Sttngö »mbet ein $<« »o« Etuftln,
Statt öetwan&t« Seelen / fdjau’n.
Unfeeö Slrgtvo^nö büdm ©liefStögt ben 9tct»lid)ftfn jurücf.
'töiUli bu Sieb’ unb $eeu' begehen /
SDtugt bu Slnbern ffe geroäljten.
S£n«nfc&ei» gaben ihre Sdtroäcgen/
S5arunt «erb’ id) nid)t igt {Jeinb.öltest« fott ba mein Sutran’n breegen,
3öo bet ©ottgeit Söilb erfcgetntjSlucb ber ©üferotdjt nflgrt bod>
Srgenb eine £ugenb noch-9£öß$ bu forberft/ mufjt bu geben/
Um geliebt unb frob ju leben.
3BiU|l bu wiffen, ob beine ©efannten ober g-reunbeSDfcnfe^ett ftnb ? — ®ib «ur 9Idf>t auf fte, ob fte aud) wohl fähigftnb, an bte #crjenSgüte anberer SSJtenfcfyen ju glau?b e n. 33eobad)te, wie jle oon gewt'ffen in ber £f>at lobenSwürbigett©eftnnungen unb SBerridjtungen ber SKenfdjen urteilen; ob ftenicht ein fd)mälernbe$ 31 ber hintennacb fenben; ober ob jte nidftmit ber 5Riene ber Klugheit unb SWenfdtenfenntnif einen 93erfud;machen, bte erften Urfacfjen ber belobten SDinge, irgenb eine umrühmltdje £riebfeber ber gelieferten SEugenben, aufjufpüren.
2Ber ohne 3lrg gern »on feinen SWiterfdajfenen baö 33efleglaubt, md)t nur nüfclidfe Staaten, fromme 3leuf3erungen, groß*r-iithige Unternehmungen für nüfjlicb, fromm unb großmütighalt, unb ihnen feinen fehleren ©runb untersteht, fonbmtfogar fdjwer baran §u bringen tjt, bie ßeute für fo böfe ju halten,,ald jte juwetlen ju fein fd)einen; nodh weniger aber ftd) aufbaö Urtheil berer einläft, welche »on bem SDlitmenfdjen gernbaö Cäcfjerlidjffe ober SRadfft^etftgffe aufjufpüren wiffen, — berhat gewiß felbft ein gufcö #erj; bem oertraue bkh; ber meint